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Das START-Verfahren 2.0 zur ganzheitlichen Gefährdungsbeurteilung

Methoden, Instrumente und betriebliche Praxis

Teilnahmevoraussetzung

»Einführung in die Betriebsratsarbeit« oder »Teilhabepraxis I«, »Arbeits- und Gesundheitsschutz I«


Das START-Verfahren ist ein in der Praxis bewährtes Verfahren zur Gefährdungsbeurteilung. Seit Ende 2018 liegt mit START 2.0 ein umfassendes, einheitliches Verfahren zur ganzheitlichen Gefährdungsbeurteilung vor. Viele betriebliche Beispiele, vom Einsatz der Instrumente bis zur Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen, werden im Seminar behandelt. Für die Praxis der Gefährdungsbeurteilung werden zahlreiche Materialien und Hilfsmittel wie Fragebögen, Checklisten oder Workshopkonzepte zur Verfügung gestellt.

 


Seminarinhalt

  • Grundlagen der ganzheitlichen Gefährdungsbeurteilung nach ArbSchG
  • Mitbestimmung des Betriebsrats nach § 87 Abs. 1 Nr. 7 BetrVG
  • Rechtliche Anforderungen an die Gefährdungsbeurteilung:
    Mutterschutzgesetz, ASR V3, TRBS 1111 etc.
  • Das START-Verfahren zur Beurteilung von:
    • psychischen Belastungen
    • körperlichen Belastungen
    • physikalisch-technischen Belastungen
  • Neue Instrumente: START-Fragebogen und START-Workshopkonzept
  • Einsatz von Praxismaterialien, Checklisten und Zusatzmodulen
  • Betriebliche Praxis und Umsetzung


Nutzen

Sie lernen die Gefährdungsbeurteilungen aus gesundheitswissenschaftlicher und betriebspraktischer Sicht umzusetzen.

 

Sie bekommen ein bewährtes Verfahren und zahlreiche neue Instrumente an die Hand.

 

Sie wissen die verschiedenen Belastungsarten zusammenzufassen, umfassend und mitbestimmt zu behandeln.

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